Zeitung

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Vier Wochen kostenlos die Katholische SonntagsZeitung lesen!

Zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit lesen Sie in der Katholischen SonntagsZeitung die Kolumne „Mein Beichterlebnis“ und eine Artikelserie über die Werke der Barmherzigkeit.

Testen Sie die Katholische SonntagsZeitung mit einem Probeabo. Nachdem Sie die Zeitung vier mal erhalten haben, endet die Lieferung automatisch. Sie erhalten als Dankeschön wahlweise:

 

– einen Gebetsring mit dem Motiv der Maria Knotenlöserin und einem Kreuz aus Olivenholz im Satinbeutelchen

oder

Wege_der_Barmherzigkeit_3d_400P– das Buch „Wege der Barmherzigkeit“. Zahlreiche Gebete und Gedanken machen das Pilgern zur spirituellen Erfahrung. Dazu gehört auch eine leicht verständliche Anleitung zum Beichten. Sechs bekannte Wallfahrtsorte im Bistum Augsburg werden mit Karte und Wegbeschreibung vorgestellt, an denen die Barmherzigkeit Gottes in besonderer Form spürbar ist.

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SZ_4_Interview_Ablass

Welchen Sinn macht der Ablass?
Dogmatik-Professorin: Er ist „Geschenk Gottes“ und „tiefe innere Bereicherung“

Durch das Jahr der Barmherzigkeit rückt ein Begriff in den Mittelpunkt, den heute viele Menschen nicht mehr verstehen: der Ablass. Papst Franziskus hat jedem, der eine Reihe von Bedingungen erfüllt, einen vollkommenen Ablass in Aussicht gestellt. Was bedeutet dies – jetzt, mitten im Leben, und später in der Ewigkeit?

SZ_4_Interview_Ablass.pdf (ca. 619 KB)

 

 

 


 

 

epaper_03_16_rom_und_die_weltEin Papst-Buch, das Herzen hebt
Kardinal Parolin: Es bietet keine Geheimnisse, sondern führt in Barmherzigkeit ein
Papst Franziskus hat erstmals ein eigenes Buch herausgegeben. Es handelt sich um ein Gespräch zwischen ihm und dem italienischen Journalisten Andrea Tornielli. Den Umschlag ziert der Titel des Buches „Der Name Gottes ist Barmherzigkeit“, gestaltet nach der Handschrift von Papst Franziskus.

Katholische SonntagsZeitung/Neue Bildpost vom 23./24. Januar 2016
Artikel von Mario Galgano

epaper_03_16_rom_und_die_welt.pdf (ca. 213 KB)

 

 


 

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„Der Tod gehört zum Leben“
Im Johannes-Hospiz werden Sterbende ebenso betreut wie trauernde Hinterbliebene
„Palliative-Care-Fachkraft“, so steht es auf ihrer Visitenkarte. Was auf dem Papier so sachlich klingt, ist in Wirklichkeit ein großer Dienst am Mitmenschen. Und es ist auch nicht die Regel, dass die „Fachkraft“ nach Dienstschluss die Arbeit hinter sich lässt. „Es kommt schon vor, dass ich nachts schlecht schlafe, weil mir ein Patient nahe geht“, sagt Petra Seitzer. Aber das nimmt sie gerne in Kauf.

Katholische SonntagsZeitung/Neue Bildpost vom 9./10. Januar,
Artikel von Susanne Wolke

SZ_1_Johannes-Hospiz.pdf (ca. 840 KB)

 

 


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Die Mensch gewordene Wahrheit
Weihnachtsbetrachtung und Segenswünsche von Bischof Konrad Zdarsa

Die Barmherzigkeit Gottes ist in Jesus Christus in einmaliger und unüberbietbarer Weise aufgeschienen. In seinem menschlichen Antlitz erkennen wir die Barmherzigkeit des Vaters, wie sie im Tagesgebet von Weihnachten wunderbar Ausdruck findet: „Allmächtiger Gott, du hast den Menschen in seiner Würde wunderbar erschaffen und noch wunderbarer wiederhergestellt. Lass uns teilhaben an der Gottheit deines Sohnes, der unsere Menschennatur angenommen hat.“

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SZA_BarmherzigkeitsjahrDas Maximum Gottes
Gedanken zum Beginn des Jubiläums der Barmherzigkeit am 8. Dezember

Barmherziges Erbarmen? So etwas hat der moderne Mensch nicht nötig. Der profilierte Gläubige hingegen beargwöhnt inkonsequente Harmlosigkeit. Und der Terrorist bombt weiter im Namen eines Allbarmherzigen. Zeit für eine Klärung.

Katholische SonntagsZeitung/Neue Bildpost vom 5./6. Dezember,
Artikel von Roland Juchem
SZA_Barmherzigkeitsjahr.pdf (ca. 1 MB)